Schlagwort-Archive: Köpke

Storytelling in Journalismus und Unternehmenskommunikation setzt daran an, dass Menschen in Geschichten denken und sich mit Geschichten orientieren. Dem narrativen Journalismus gehört neben dem Investigativen Journalismus die mediale Zukunft.21132301489780592301

Termine aktueller Vorträge und Veröffentlichungen zum Thema:

 

 

Neu erschienen:

Narrativer Journalismus. Widerständig in unübersichtlicher Lage, in: Hans-Jörg Kapp und Friedrich Weltzien (Hg.): Widerspenstiges Design. Gestalterische Praxis und gesellschaftliche Veramtwortung, Berlin (Reimer) 2017, 94-105

 

 

 

 

 

Storytelling in Wirtschaft, Politik und Medien

Rotary Hannover, 20. April 2018, 13:00 Uhr, Hotel Kaiserhof

 

Wissenschaftskommunikation als Story

Strategietreffen Kommunikation 2017 der Fraunhofer-Gesellschaft

in Aachen am 24. November 2017 und Teilnahme am Expertentalk „Bessere

Wissenschaftskommunikation“

 

Storytelling in der Wissenschaftskommunikation

Workshop der Fraunhofer Gesellschaft am 25. Juli 2017 in Benedikbeuern.

 

Narrativer Journalismus als Forschungsgebiet der Journalistik

Vortrag im Rahmen des Novembers der Wissenschaften, 16. November 2016, 12:00 Uhr,

Hochschule Hannover, Großer Hörsaal, Expo Plaza 2, 30539 Hannover.

 

 

Journalisten als Erzähler

Drittes, internationales Kurt-Schwitters-Symposium für Designtheorie, 13. und 14. Oktober 2016, Hochschule Hannover: »Widerständige Praktiken – Design als Orientierungsstrategie«.

 

Story oder Information? Storytelling in Journalismus und PR

4. August 2016 | Bewerbertag | Hochschule Hannover

 

Tell me! Storytelling in der externen Unternehmenskommunikation

2. Juni 2016 | Arbeitgeberforum 2016 | NiedersachsenMetall

 

Der Lay-Over-Effekt. Storytelling im Fernsehjournalismus.

27. Mai 2016 | Hochschule Hannover | Symposion Storytelling

Pepa Salas Vilar – Norddurst

Pepa Salas Vilar präsentiert Ihre neue Serie „Norddurst“ in der Galerie studioARCUS, Kurt-Schumacher-Straße 30, 30159 Hannover noch bis zum 9. April 2017.

Einen ersten Eindruck bieten die Fotos der Bilder auf der Homepage der Künstlerin.

Und der Text der Einführung in die Ausstellung:

Lebensweltlicher Zauber

Sich den Arbeiten von Pepa Salas Vilar in dieser, der 70. Ausstellung im studioARCUS, zu nähern, bedeutet nichts weniger, als sich auf eine Reise, eine Expedition zu den Möglichkeiten der Kunst zu begeben.

Pepa Salas Vilar – Norddurst weiterlesen

„Irgendwas mit Medien….“

„Ich mach mal irgendwas mit Medien“ – Medien als Beruf.

 

Auch wenn der Hype um die Medienberufe seit drei Jahren abklingt, sind sie immer noch für Jugendliche attraktiv. Doch das Berufsfeld zwischen Mediengestalter und Moderator, Journalist und Producer ist weit. Das birgt Chancen, weil jeder seinen Platz finden kann und Risiken, weil man schnell in die falsche Ausbildung gerät. Der Workshop informiert über Trends, Ausbildungswege und Anforderungen.

4. Forum Familie und Medien „WhatsApp am Küchentisch„, Hannover, 24. August 2016

 

Widerhall

Arbeiten von Marie Lynn Speckert  und Tobias Gellscheid

Grafiken, Skulpturen, Installationen

Ausstellung vom 1. bis 30. Oktober

Öffnungszeiten: Do 15-18 Uhr, Fr/Sa 15-20 Uhr, So, 14-18 Uhr

Eröffnung: Sonntag, 2. Oktober 2016, 19:00 Uhr, Weisse Halle der Eisfabrik Hannover

Einführung: Wilfried Köpke

Das Glatte ist die Signatur der Gegenwart. Es verbindet Skulpturen von Jeff Koons, iPhone und Brazilian Waxing miteinander. Warum finden wir heute das Glatte schön? Über die ästhetische Wirkung hinaus spiegelt es einen allgemeinen gesellschaftlichen Imperativ wieder. Es verkörpert nämlich die heutige Positivgesellschaft. Das Glatte verletzt nicht. Von ihm geht auch kein Widerstand aus. Es heischt Like. Der glatte Gegenstand tilgt sein Gegen. Jede Negativität wird beseitigt.[i]

Mit diesen Sätzen beginnt Byung-Chul Han, Professor für Kulturwissenschaft an der UdK Berlin und bekannt als scharfer Zeitgeistanalytiker und kritischer Gesellschaftsbeobachter sein Buch Die Errettung des Schönen. Es geht um die Kunst und ihre Aufgabe und damit unweigerlich um das Schöne als die Aufgabe der Kunst.

Wer das Glatte sucht, der findet es nicht hier in der Weißen Halle der Eisfabrik in der Ausstellung Widerhall von Marie Lynn Speckert und Tobias Gellscheid. Er findet trotzdem Ästhetik, er findet Schönheit. Er findet Kunst. Er findet sogar etwas, was Jeff Koons mit den beiden Künstlern verbindet. Doch dazu später mehr. Widerhall weiterlesen

Inge-Rose Lippok: Instühlation

Bilder und Objekte in der Galerie Theater in der List

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6. Februar bis 20. April 2015

Manche von Ihnen kennen sie noch, die Sendung am Sonntagnachmittag, das Los lag auf dem Wohnzimmertisch, Kaffee, Kuchen, Kondensmilch und dann, wir schreiben das Jahr 1971, singt der vor wenigen Wochen verstorbene Udo Jürgens treffsicher und scharf akzentuiert in Konsonanten und weich in den Vokalen:

 

Platz an der Sonne

„Zeig mir den Platz an der Sonne/wo alle Menschen sich verstehn/Liebe allein/ist die Sonne/darum darf sie/nie untergehen.“ Und auch wenn dann die Losnummer nicht zum Hauptgewinn passte oder auch zu einem der kleineren Gewinne, man hatte etwas Gutes getan. Das Sonntagsfernsehsofa ein „Lichtplatz für Zeitgenossen“?, um einen der Titel der Arbeiten von Inge-Rose Lippok zu benutzen.

Ursprünglich war der Ausdruck „Platz an der Sonne“ nicht so spießig-bürgerlich besetzt. Geradezu kriegerisch-machthungrig betonte der spätere Reichkanzler Fürst Bernhard von Bülow in einer Reichstagsdebatte am 6. Dezember 1897 im Zusammenhang mit der Ausweitung der deutschen Kolonialinteressen: „Wir wollen niemand in den Schatten stellen, aber wir verlangen auch unseren Platz an der Sonne.“ Der Stuhl, der Thron – das sind Platzhalter der Macht, wortwörtlich und übertragen. Stellen Sie sich vor: Sie warten im Zimmer des Chefs und probieren mal seinen Stuhl aus – da geht die Tür auf und er kommt rein… peinlich, weil Ausdruck der Machtanmaßung. Wir haben keine festen Plätze hier, aber Sie sitzen auf …weiterlesen?

 

 

Teil 1 – Papst Franziskus – Ein Jesuit regiert die Kirche

Ein Film von Wilfried Köpke und Martin Papirowski

Papst FranziskusPapst Franziskus überrascht die Welt: ein Mann, der offenbar anders denkt und entscheidet als seine Vorgänger, der nach anderen Kriterien zu urteilen scheint, andere Werte in den Vordergrund stellt. Er spricht einfach, lebt einfach und ein Begriff wie „Barmherzigkeit“ scheint ihm wichtiger zu sein als die Durchsetzung der reinen Lehre.
Es gibt viel Reformbedarf in der katholischen Kirche. Die Kardinäle haben am 13. März 2013 den Argentinier Jorge Mario Bergoglio zum Nachfolger Benedikt XVI. gewählt, weil sie ihm zutrauten diese Aufgabe anzupacken. Der neue Papst ist Jesuit, der erste auf dem Papstthron. Er ist Mitglied des Ordens, der anders ist als alle anderen, der Elitetruppe der Päpste.
Franziskus, der geistliche Führer von über 1 Milliarde Katholiken, ist nur zu verstehen aus seiner Prägung durch den Orden. Der Film verknüpft Denken und Handeln des Papstes mit den Prinzipien und geschichtlichen Erfahrungen der Jesuiten. Ein aktueller Beitrag über eine der verblüffendsten Persönlichkeiten unserer Zeit und gleichzeitig eine faszinierende Bilderreise durch 500 Jahre europäische Geschichte.

 

Karfreitag, 18. April 2014, 16:05 Uhr,  WDR-Fernsehen

 

Ostersonntag, 20. April  2014:

08:40 Uhr – MDR Fernsehen

13:30 Uhr –  NDR Fernsehen

18:00 Uhr – Tagesschau24